Rückschau auf die Dialektlesung am 6.2. 2025

Am 6.2. 2025 hatte der Kärntner Schriftsteller:innen Verband gemeinsam mit der Dialektzeitschrift Morgenschtean zu einer Dialektlesung im Robert Musil Institut geladen.

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„Kulturdämmerung“ auf Radio Rosta

radioROSTA. Das Kulturjournal von Welt&Co #29:„Kulturdämmerung“ Diesmal stellen wir Ihnen die aktuelle Ausgabe der ersten und einzigen österreichischen Dialektzeitschrift „Morgenschtean“ mit dem Schwerpunkt Kärnten vor (es lesen Elisabeth Hafner, Daniela Kocmut und Alfred Woschitz; Musik von Yedda Lin) … und sprechen mit Gerhard Ruiss von der IG Autorinnen Autoren über die Kulturpläne der derzeitigen Koalitions-Verhandlungspartner.… „Kulturdämmerung“ auf Radio Rosta weiterlesen

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„Dialektliteratur aus Kärnten“

„kritische Dialektliteratur aus Kärnten“ – vorgestellt wird die neue Ausgabe des Morgenschtean, die diesmal einen Kärnten-Schwerpunkt enthält.
Do, 6. Februar 2025 um 19.00
im Musilinstitut/ 1. Stock
Bahnhofstraße 50/ Klagenfurt

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Rückblick: KSV Frühstück am 25.1.2025

Mit „PARALLEL FICTIONS OF NATURE“ ist die aktuelle Ausstellung im Künstlerhaus, Klagenfurt betitelt, die finnische und österreichische Künstlerinnen und und Künstlern mit ihren Werken bedienen.
Der Kärntner Schriftsteller und Schriftstellerinnen Verband lud zu literarischen Reflexionen und Visionen ein.
Organisation und Moderation: Gabriele Russwurm-Biró

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[Rückblick] Finissage

Den Fotoband „Gesichter der Literatur“ von Martin Rauchenwald konnte man im Rahmen einer Finissage, die gestern im Musilhaus in Klagenfurt stattfand, live erleben. Fünf Autorinnen und Autoren des Kärntner Schriftsteller:innen Verbandes präsentierten ihre Texte einem zahlreich erschienenem Publikum.

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Finissage

Finissage mit Texten und Musik
Freitag, 17. Jänner. 2025 um 17.00
im Musilhaus/ 1. Stock
Bahnhofstraße 50, Klagenfurt

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Regina Klein im Interview

Als ich vorwiegend wissenschaftliche Texte schrieb, mochte ich am liebsten Essays, in denen ich aufbauend auf biographischen Interviews mit Zeitzeug:innen, gesellschaftsrelevante Fragen aufwarf. 
Wenn ich mich heute zu verorten versuche, würde ich sagen, dass ich „autofiktionales“ Schreiben liebe.

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