
Wo Sprache an ihre Grenze kommt, beginnt ein anderer Klang.
Zwischen Dunkel und Licht entstehen un/ge/erhörte Texte, Stimmen und Töne – in Sprache, Körper und Bewegung.
📍 Villa For Forest, Klagenfurt
📅 Sonntag, 28. Juni 2026 · 17–21 Uhr
Ein poetischer Raum für neue literarische Stimmen der Bachmanntage.
Ingeborg Bachmanns Kernfrage folgend Wie sprechen, wenn die Worte fehlen?, werden in diesem Jahr neue Ausdrucksformen zwischen Sprechen und Schweigen, Dunklem und Hellen, Träumen und Realität gesucht und dargestellt. Das UN/GE/ERhörte in der Sprache der Träume wird als utopisches Potential (Ernst Bloch) ernstgenommen und auf die Bühne gebracht.
- Lichtinstallationen, performative und szenische Lesungen als Übergangsmarker
- Utopische Denkfiguren zwischen Tag und Nacht, Dunkel und Hell
- Transformation von Träumen in Literatur und Performance
Mit Texten, Performance, Musik, Tanz und Improvisation von:
Johannes Tosin · Christine Strobl-Oman · Lilo Piskernik · Natalie Campbell · Andreas Lukas · Lisa-Marie Lehner · Gerhard Pleschberger · Marion Lederer · Anna Fercher · René Gröger · Katrina Mogler · Juditha Lehmkuhl · Vera Still · Rhonda Lamberty · Agnieszka Überbacher · Su Imhof · Lena Haider · Rosemarie Lederer · Susanne Pacher · Herwig Oberlerchner
Musikalische Rahmung:
Aref Alosh + Lieder aus Kurdistan
„Vom Dunklen ins Helle“ ist eine Fortführung der erfolgreichen Lesefeste (2024, 2025), bei denen 170 Besucher*innen gezählt wurden. Das Festival während der Bachmanntage dient der Förderung neuer literarischer Stimmen, ästhetischer Experimente und kollektiver Lese- und Schreiberfahrungen
Moderation/Konzept:
Katharina Springer/Regina Klein
gefördert durch: Land Kärnten, Kärntner Schriftsteller:innen Verband, Gustav Mahler Privatuniversität für Musik

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