Weltflüchtlingstag 2026 – eine Rückschau
Kriege, Konflikte und imperiale Wachstumsfantasien sind ein Grund, warum Menschen ihre Heimat verlassen müssen und sich auf eine oft traumatisierende oder gar tödliche Flucht in das sichere Europa begeben.
Menschen, die in Österreich leben, haben ein Recht auf ein friedliches Miteinander – ebenso wie Menschen, die auf der Suche nach Schutz und Hilfe hierher kommen.
Die Kriegsrhetorik greift mittlerweile auch in Europa um sich und wird unhinterfragt reproduziert. Wir wollen mit allen Teilnehmer:innen gemeinsam dieser gewaltorientierten Sprache etwas entgegensetzen, indem wir Worte des Friedens und des friedlichen Lebens miteinander finden.
Am Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2026 konnte man am Alten Platz in Klagenfurt Wortbeiträge vieler Organisationen und Institutionen zu hören, die sich für ein respektvolles und friedliches Zusammenleben der Menschen in Kärnten einsetzen.
Stellvertretend für den KSV trug Alfred Woschitz den ins Deutschen übersetzten Text „Das unsichtbare Gepäck“ der ukrainischen Autorin Marija Obloh vor.





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